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  • Vielfalt bringt Farbe

     

    Die genetische Vielfalt von Mais ist weltweit stark in Bedrängnis. Aus dem südlichen Mexiko stammend, gehört der Mais heute weltweit zu den bedeutendsten Nutzpflanzen. Auch biorespect findet: «Wir brauchen mehr Vielfalt!» und fördert den Erhalt der grünen, mexikanischen Maissorte Oaxacan Green.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Konzerne in die Verantwortung nehmen!

     

    Die Konzernverantwortungsinitiative wurde am 10.10.2016 eingereicht. biorespect ist eine von rund 80 Organisationen, welche hinter den Forderungen der Initiatve stehen. Konzerne mit Sitz in der Schweiz verletzen allzu häufig Menschenrechte und Umweltstandards. Ziel der Initiative: verbindliche Regeln für Konzerne zum Schutz von Mensch und Umwelt.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Gentest-Gesetz wird revidiert


    Der Gentest-Markt boomt und das Bundesgesetz über genetische Untersuchungen in der bisherigen Form ist mangelhaft.

    Der Entwurf für ein neues Gesetz liegt seit Februar 2015 vor. Einige Bereiche bleiben weiter nur unzulänglich geregelt. Interessierte Kreise konnten dazu  eine Stellungnahme abgeben. Die Botschaft des Bundesrates wird am 5. Juli 2017 erwartet.

    Die kritische Stellungnahme von biorespect finden Sie hier. Wir informieren Sie auf http://gen-test.info/

  • Basler Appell wurde zu biorespect

     

    Im Januar 2015 wurde an der Mitgliederversammlung des Basler Appells gegen Gentechnologie bestätigt: Der Verein erhält einen neuen Namen und heisst seit dem biorespect.

    Der Vereinsvorstand möchte sich an dieser Stelle ganz herzlich für Ihre langjährige, unermüdliche Unterstützung bedanken. Und wir freuen uns sehr, dass Sie biorespect auch weiterhin die Treue halten! Denn einzig der Name, nicht aber die Ziele sind neu.

     

  • biorespect war auch wieder dabei


    Am 20. Mai marschierten wir gemeinsam mit 1500 KritikerInnen gegen die Machenschaften von Monsanto-Syngenta-BAYER & Co. biorespect steht für eine gentechfreie Landwirtschaft ohne Einsatz von Ackergiften und eine Begrenzung der Macht der Agrokonzerne. Und hier gehts zum Film...