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  • Eizellenspende: Ausstellung in Bern

     

    Vom 25.11. bis 14.12.23 gibt eine Fotoausstellung im Kornhausforum in Bern Einblicke in die Prozedur der «Eizellenspende» am Beispiel Spaniens. biorespect lädt am 24.11. von 17-18:30 Uhr zur Vernissage ein. An einer Podiumsdiskussion stellen sich u..a. die Fotografin, eine Eizellenspenderin und eine Empfängerin den Fragen rund um das Verfahren. 

    >Infos zur Ausstellung  >Infos zur Eizellenspende

     

  • Eizellen - ein begehrter Rohstoff

     

    Das Parlament hat grünes Licht für die Zulassung der Eizellenspende gegeben. Der Bundesrat wird nun ein Gesetz ausarbeiten. Ausgeblendet wird, wo die Eizellen herkommen sollen, die hierfür benötigt würden. Frauen setzen sich zum Nutzen Dritter einem hohen Risiko aus. biorespect fordert, auch die Risiken des Verfahrens in den Blick zu nehmen.  

    > Weitere Informationen

    > Medizinische Risiken der Eizellspende - Gutachten im Auftrag von biorespect306-1.jpg

  • Keine Patente auf Pflanzen und Tiere!


    Lachs, Brauereigerste, Melonen, ... biorespect und No Patents on Seeds! sehen eine grosse Gefahr in der zunehmenden Anzahl von Patenten auf Pflanzen, Saatgut und Tiere. Die Auswirkungen auf Landwirtschaft und Biodiversität sind erheblich. Deshalb fordern wir: Keine Patente auf konventionelle Verfahren zur Züchtung, Zuchtmaterial, Tiere und Pflanzen und daraus gewonnene Lebensmittel!

    > Aktueller Bericht über Patente auf konventionelle Züchtungen

    > Unterschreiben Sie unsere Petition! > pdf zum Ausdrucken

  • Wir lieben es bunt!

     

    biorespect unterstützt Landmais.ch, damit die Maisvielfalt erhalten bleibt. 

     > Hier geht es zu unserem Maisfilm!

  • Herausforderung Klimawandel

     

    biorespect unterstützt die Klima-Allianz. Gemeinsam engagieren wir uns für Klimagerechtigkeit. Das Klima ist systemrelevant. Die Klimaallianz setzt sich für den Erhalt der Lebensgrundlagen und der Biodiversität - für die Menschen in der Schweiz, wie im globalen Süden, ein. 

    > Klima-Allianz

  • Gentestgesetz tritt in Kraft


    Das Gesetz über genetische Untersuchungen am Menschen (GUMG) tritt mit 1. Dezember 2022 in Kraft. Neu sind auch Gentests, die im Internet, in Drogerien oder Apotheken angeboten werden, legalisiert. Der Arztvorbehalt gilt nur noch für «medizinische» Gentests. Der Datenschutz wird auch mit dem revidierten Gesetz nicht ausreichend gewährleistet. Der Zugang zu unabhängiger Beratung bleibt weiterhin mangelhaft. Hintergrundinfos auf unserem >Infoportal zu Gentests.

  • An biorespect wurden im Laufe der letzten beiden Jahre viele Anfragen zum Thema Coronavirus und Impfstoffentwicklung herangetragen. Häufiger werden wir dabei mit nicht nachvollziehbaren und unwissenschaftlichen Aussagen konfrontiert. biorespect steht für eine fundierte und seriöse Wissenschaftskritik, die sich an Fakten orientiert. 

    > Stellungnahme biorespect 306-1.jpg